Pressemeldungen

19.01.2017
Wärme fürs Sportbad

Das Stadtwerk am See hat die Heizanlagen für das neue Bad angeliefert und eingebaut. Denn was wäre das schönste Bad ohne Heizung?

„Wir haben die Situation genutzt, um die Anlagen mit dem Kran an ihren Standort zu hieven – später wäre es aufwändiger und teurer geworden“, erklärt Projektingenieur Michael Amann vom Stadtwerk am See.  Doch allein der Transport war nicht ohne: ein 50.000-Liter-Wärmespeicher, ein containergroßes Blockheizkraftwerk (BHKW) und zwei Gaskessel jeweils von der Größe eines überdimensionalen Sattelschleppers waren einzubauen. „Das ging aufgrund der Größe der Teile im augenblicklichen Bauzustand am besten“, meldet Amann. Für den Kran habe man sogar eine Genehmigung des Luftfahrtbundesamtes einholen müssen.

Die Heizanlagen werden später den gesamten Sportbad-Komplex mit Wärme versorgen. Das BHKW, übrigens ein MTU-Produkt, erzeugt Wärme und Strom und arbeitet so besonders effizient.

Wärmeanlage Sportbad
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