Pressemeldungen

31.03.2020
Stadtwerk am See sichert weiterhin die Energie- und Wasserversorgung

Das Stadtwerk am See gibt grünes Licht: Die Strom-, Gas-, Wasser- und Mobilitätsversorgung in der Region ist sicher. Das Stadtwerk sichert dies mit zum Teil aufwändigen personellen und technischen Maßnahmen. „Eine sichere Versorgung unserer Lebensadern fällt nicht vom Himmel, sondern ist das Ergebnis vielfältiger Maßnahmen und guter Vorbereitung“, betont Stadtwerk-Geschäftsführer Alexander-Florian Bürkle.

Das Stadtwerk am See hat sein Krisenmanagement gut im Griff und sichert damit der Region eine stabile Strom-, Gas-, Wärme- und Trinkwasserversorgung. „Zum Aufatmen ist es natürlich zu früh, aber wir haben aktuell eine stabile Situation hergestellt“, erklärt Bürkle. „Wir haben bereits Ende Februar eine Task Force eingerichtet. Dieses Team, zusammengestellt aus Fach- und Führungskräften unterschiedlichster Arbeitsbereiche, tauscht sich regelmäßig auch am Wochenende aus, passt Pläne an, steht im Austausch mit Kommunen, Ländern und Verbänden und entscheidet über weitere Schritte.“

Zusätzlich hat das Stadtwerk am See Alarmpläne angepasst und Zutrittsbeschränkungen massiv verschärft. Die Arbeit in den Teams, insbesondere in den sensiblen Bereichen, hat man so organisiert, dass es immer Kollegen gibt, die einspringen können, wenn jemand krank sei oder sich um die Familie kümmern muss, berichtet Bürkle. Schon in den letzten Jahren hat man außerdem die Voraussetzungen für dezentrales Arbeiten z.B. von daheim aus geschaffen.

Unsere Netzleitstelle

„Wir sind ein regionaler Energieversorger mit über 100.000 Kundenbeziehungen im Bodenseekreis und deutschlandweit“, erklärt Bürkle. „Unsere ganze Aufmerksamkeit konzentriert sich darauf, unser eigenes Netzgebiet weiterhin sicher mit Energie und Trinkwasser zu versorgen. Darüber hinaus stehen wir in Kontakt mit anderen Netzbetreibern und organisieren die Versorgung unserer Kunden in ganz Deutschland“.

Zum Schutz der eigenen Mitarbeiter und der Kunden hat das Stadtwerk bereits vergangene Woche die Kundenzentren geschlossen. Das bedeutet aber nicht, dass Kunden auf persönlichen Service verzichten müssen. „Wir haben in den letzten Jahren unsere Kundenkommunikation um immer mehr digitale Angebote ergänzt. Das hilft uns jetzt, denn unsere Kunden kennen beispielsweise unseren Service in den sozialen Medien oder auch das Kundenportal“, so Bürkle. Über diese Kanäle stehe man derzeit neben Telefon und Mail im engen Kontakt mit den Kunden. Gerade das Telefon spiele derzeit eine größere Rolle, berichtet Bürkle.


Alle Mitarbeiter in der Kundenberatung sind noch im Einsatz und garantieren eine gute Erreichbarkeit. Diejenigen, die von Zuhause arbeiten können, sind daheim, „unsere Kunden merken keinen Unterschied, ob ihr Gesprächspartner zu Hause ist oder im Büro“. Ein großer Pluspunkt laut Bürkle: „Als regionaler Energieversorger haben wir eine große Verbundenheit zur Region und ihren Bewohnern“. Lösungen finde man da für fast alle Probleme.

Das gilt auch für die Mobilität in der Region, die ja ebenfalls zu den Aufgaben des Stadtwerks gehört. Auch hier sei der Organisationsaufwand hoch, berichtet Bürkle. Sonderfahrpläne für die Stadtverkehre in Friedrichshafen und Überlingen, für die Bodensee-Oberschwaben-Bahn und den Katamaran nach Konstanz sind zu organisieren, abzustimmen und die Fahrgäste zu informieren. „Auch hier sind die Kolleginnen und Kollegen pausenlos im Einsatz, der Arbeitsaufwand ist durch die vielen Fragen und Abstimmungen viel höher als in normalen Zeiten“, betont Bürkle, der allen Mitarbeitern höchstes Lob zollt: „Es läuft angesichts der wirklich schwierigen Situation reibungslos, die Mitarbeiter organisieren und motivieren sich gegenseitig, alle machen einen großartigen Job.“

Insgesamt sieht der Stadtwerk-Chef „grünes Licht für unsere Arbeit: Die Versorgung mit Strom, Gas, Wärme und Wasser ist nach jetzigem Stand sicher“.


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