Pressemeldungen

07.09.2020
Stadtwerk am See liefert Dornier Museum künftig Energie

Sowohl Dornier Museum als auch Stadtwerk am See sind tief mit der Region verwurzelt. Dass es in Sachen Energieliefervertrag nun zu dieser Art „Heimspiel“ kommt, ist demnach kein Zufall. „Kurze Wege und ein enges Miteinander sind die Basis für eine gute Zusammenarbeit. Ausschlaggebend ist wie immer aber das Angebot – und das hat schlichtweg gepasst“, erklärt Vorstandsmitglied Hans-Peter Rien den Zuschlag an das Stadtwerk nach der Neuausschreibung.

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Hans-Peter Rien, Vorstand Dornier Stiftung; Philipp Lindner, Leitung Marketing/Öffentlichkeitsarbeit Dornier Museum und Tanja Schiegg,
Kundenbetreuerin Stadtwerk am See.


Logisch, dass allein beim Anblick des riesigen Flugzeughangars aus Stahl und Glas unweigerlich auch der Energieverbrauch – und dessen Optimierung – in den Fokus rückt. Erklärtes Ziel des Museums ist es, sich energetisch stetig zu verbessern. „Das gelingt uns insgesamt recht gut. Dennoch brauchen manche Exponate gerade in den Vitrinen eine bestimme Raum- und Lichttemperatur“, gibt Rien zu verstehen. „Aus diesem Grund haben wir letztlich auch einen recht gleichbleibenden Energieverbrauch. An 365 Tagen im Jahr und trotz Corona. Denn die Temperatur und das Raumklima müssen auch ohne Besucher konstant gehalten werden.“

Regionale Partnerschaft ist das eine – doch für Stadtwerk-Kundenbetreuerin Tanja Schiegg ist das Dornier Museum weitaus mehr: „Letztlich haben wir mit dem Luftfahrtmuseum ein echtes Aushängeschild dazugewonnen“.

Schon seit 2015 ist das Museum zudem offizieller Partner und gewährt Kundenkarten-Besitzern bei jedem Besuch einen Rabatt. „Das Kundenkartenangebot wird von unseren Besuchern gut angenommen und ist gefragt. Schön, dass mit dem Abschluss des Energieliefervertrags nun ein weiterer Schritt in Richtung vertiefende Zusammenarbeit gemacht ist“, fasst Philipp Lindner, Marketingleiter des Dornier Museums, die Kooperation zusammen.

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Weit mehr als „nur“ Flugzeuge. Im Herbst können sich Museumsbesucher bspw. auf eine „Carrera“-Ausstellung freuen. Weitere Infos unter www.dorniermuseum.de




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