Pressemeldungen

10.09.2020
Aktion "wissen was geht!" zu Besuch beim Stadtwerk

„Wissen was geht!“ und einen Blick hinter die Kulissen werfen. Sechs interessierte Jugendliche informierten sich im Rahmen der Ferienaktion über mögliche Studien- und Ausbildungsgänge beim Stadtwerk am See.

Schule – und was dann? Bei den mittlerweile zahlreichen Ausbildungs- und Studiengängen fällt es vielen Schülern schwer, sich für einen Beruf zu entscheiden. Das Projekt „wissen was geht!“ der Wirtschaftsförderung Bodenseekreis ermöglicht Jugendlichen während ihrer Ferien Ausbildungsbetriebe der Region kennenzulernen. Das Stadtwerk am See ist seit vielen Jahren Projektpartner. Am jährlichen Informationstag lädt der Energieversorger im Rahmen von „wissen was geht“ Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren einen halben Tag zu sich ein. „Für uns ist ‚wissen was geht!‘ eine tolle Chance, um mit zukünftigen Bewerbern ins Gespräch zu kommen und das Stadtwerk als potentiellen Ausbildungsbetrieb vorzustellen“, schwärmt Ausbildungsleiterin Regine Weps von dem Projekt. 

Organisiert von den Stadtwerk-Azubis und -Studenten

Den Informationstag gestalten die Auszubildenden und dualen Studenten des Stadtwerks. „Für Jugendliche ist es einfacher sich ins Unternehmen hineinzuversetzen, wenn sie anhand von Führungen und im persönlichen Austausch auf Augenhöhe Wissen vermittelt bekommen“, so Weps. Vorgestellt werden die unterschiedlichen Ausbildungs- und Studiengänge beim Stadtwerk am See. Besonderes Highlight war für die Jugendlichen der Besuch im Wasserwerk und die Führung von Tim Pfeifer, einem ehemaligen Stadtwerk-DH-Studenten, der inzwischen fester Bestandteil seiner Abteilung ‚Gas-/Wasser-Netzbetrieb‘ ist. Von ihm erfuhren sie, wie aus Bodenseewasser Trinkwasser wird, bevor es sich über insgesamt 740 Kilometer lange Rohrleitungen auf den Weg in die Haushalte des Netzgebiets macht.

Wissen was geht
Tim Pfeifer führte die Jugendlichen durch das Wasserwerk Friedrichshafen und erklärte, wie aus Bodenseewasser letztlich Trinkwasser wird.

Hygienekonzept macht Durchführung möglich

Die meisten Ferienaktions-Teilnehmer haben sich noch nicht entschieden, welchen Ausbildungs- oder Studienweg sie einschlagen möchten. Einzelne wissen hingegen schon genau, wo die Reise hinführen soll: „Ich hatte im Mai eigentlich schon die Zusage vom Stadtwerk für ein Praktikum als Industriekauffrau. Wegen Corona fiel das aber leider erstmal ins Wasser. Durch „wissen was geht!“ habe ich jetzt doch noch die Chance bekommen, hinter die Kulissen beim Stadtwerk zu spicken“, freut sich die 14-jährige Leonie. Ausführliche Planung und ein Hygienekonzept auf Seiten des Stadtwerks, machten die Aktion möglich. „Schön, dass wir einen Weg gefunden haben, trotz Corona einen Einblick in das enorm breite Berufsfeld ‚Energie- und Wasserversorgung‘ zu geben“, lautet das Fazit von Ausbildungsleiterin Regine Weps.

Ausbildung und Studium beim Stadtwerk

Die Aufgaben beim Stadtwerk am See sind vielfältig. „Viele Jugendliche interessieren sich für Zukunftsthemen wie erneuerbare Energien, eMobilität oder Smart Grids. Das spüren wir auch bei den Bewerbungen“, fügt Weps abschließend hinzu.

Insgesamt 22 junge Menschen machen derzeit ihre Lehre oder studieren dual bei dem regionalen Energieversorger.

Das Stadtwerk bildet Anlagenmechaniker, Industrieelektriker und Elektroniker für Betriebstechnik sowie Industriekaufleute aus. Duale Studiengänge der Fachrichtungen Betriebswirtschaftslehre und Elektrotechnik/Energie- und Umwelttechnik runden das Ausbildungsprofil ab.

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Weitere Informationen zur Ausbildung beim Stadtwerk am See unter www.stadtwerk-am-see.de/ausbildung


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